Bitte helfen Sie!

Salvate Canes unterstützt auch Notfallhunde, die erkrankt oder verletzt sind und ist bemüht, die nötige medizinische Versorgung sicherzustellen. Jede Spende hilft uns hierbei enorm – daher bitten wir Sie, zu helfen, wo immer Sie können!

 

Der Winter hat lange auf sich warten lassen, doch jetzt ist er mit voller Gewalt eingettoffen. Nach tagelangen Schneefällen kam der bittere Frost, mit Temperaturen unter -20 Grad Celsius. Die Freiwilligen von Robi haben, zusammen mit Freunden, Familie und weiteren hilfsbereiten Personen, in einer fast rastlosen 24-stündigen Aktion, die Hundehütten von Schnee befreien können und somit auch manche ältere Hunde die eingeschlossen waren.

Da die Wege dorthin für Pkws unpassierbar sind, mussten sie das notwendige Futter und Wasser, in Planen eingewickelt, zufuß zu der Auffangstation, kilometerweit tragen.

Hier ein Filmchen dazu.

Hier weitere Bilder.

Die Lage bleibt dramatisch, weitere Schneestürme erschweren dauerhaft den Zugang und die Pflege der über 300 Hunde die sich dort befinden.

Wir benötigen dringend Spenden jeglicher Art, Sach- und Geldspenden, um diese Geschöpfe retten zu können.

 

Liebe Hundefreunde, unsere Partner von Robi haben einen schweren Rückschlag erlitten.
Vor wenigen Tagen wurden der Auffangstation in der Nacht mehrere Abtrennungen von Hundezwingern gestohlen und etwa 30 Hunde sind entlaufen. Dies führt nun zu massiven Schwierigkeiten mit den Bewohnern des benachbarten Ortes. Im schlimmsten Fall eskaliert die Situation so weit, dass diese Hunde “entfernt” werden – was gleichbedeutend ist mit Einsammeln und Töten.

Um Robi dabei zu unterstützen, Baumaterial für ihre Zwinger zu beschaffen, die entlaufenen Hunde soweit möglich wieder einzusammeln und dieses Unglück abzuwenden, benötigen wir dringend Spenden!
Wenn Sie einen Teil beitragen möchten, spenden Sie bitte mit dem Verwendungszweck “ROBI”. Hier muss schnell gehandelt werden und jede Hilfe zählt.

 


 

 
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Rex, bekannt als “de lachende Hund” und Joyce, bekannt als Deea-Bloom, haben ein richtiges Zuhause bei deutschen, liebevollen Familien gefunden.

Nach dem langwierigen, 26-stündigen Weg, bei starker Hitze, haben die Beiden, erschöpft, ihr Ziel erreicht. Am Anfang sehr zurückhaltend, überrascht wie viel Neues das Leben bieten kann, haben sie sich nach kurzer Zeit eingelebt und bereiten ihren Familien große Freude.

Rex hat sich mit der Sally, die andere Hündin den neuen Besitzern, schnell angefreundet und auch die Kinder haben mit ihm ihren Spaß.

Joyce, die in den ersten Tagen von Katzen und Tauben Angst hatte, hat schnell die Situation zu ihrem Gunsten gedreht und jagd denen jetzt hinterher.

Wir freuen uns immer riesig Neuigkeiten zu erfahren und wünschen allen viel, viel Freude mit ihren neuen Familienmitgliedern.

Herzlichsten Dank dass Sie diesen liebevollen Geschöpfen diese wunderbare Chance gegeben haben.

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Bamboo, jetzt Balu genannt und Lassie mit dem neuen Namen “Frieda”, sind heute, nach einer strapaziösen 24-stündigen Fahrt, bei ihren Adoptivfamilien angekommen, in der Forchheimer-Gegend, bzw. in München.

Beide haben den langen Weg aus Bukarest gut überstanden und waren sehr froh endlich aus der Transportbox raus zu kommen. Sie weisen beide ein traumhaftes Wesen auf, lieb, verspielt, selbstbewusst, sehr verschmust und kontaktfreudig. Und das alles haben wir den Robi-Freiwilligen zu verdanken, die diesen armen Geschöpfen ein schönes Bild vom menschlichen Wesen vermittelt haben.

Wir wünschen den Beiden viel Glück und Freude mit ihren Adoptiveltern und bedanken uns bei diesen für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Tat.

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Wenn es ein Paradies auf Erden gibt, dann hat Lord es gefunden!

Lord hat ein Zuhause, so wie es nur in den schönsten Träumen gibt, bei Menschen wie nur einmal in tausend Jahren geboren werden. Es ist fast zu schön um wahr zu sein.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Tierschützern herzlich bedanken, die uns mit Rat und Tat geholfen haben diesen Wunsch für Lord in Erfüllung zu bringen.

Wir haben bei dieser Gelegenheit eine Hilfsbereitschaft erlebt die uns glauben lassen dass, wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, es eines Tagen eine Welt ohne Tierleid geben wird.

Hier mehr Infos über Lord

 
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Drei Junghunde aus Bukarest haben ihr glückliches Zuhause bei deutschen Familien gefunden!

Nach einem strapaziösen Weg von 20 Stunden, der aber problemlos verlaufen ist, wurden die 3 Hundebabys am 05.06.2010 von ihren Adoptivfamilien in Empfang genommen.

Die “Auserwählten” sind Amy – vorher Whitey, Pepper – vorher Rita und Trinity – vorher Betty.

Die Freude war allerseits sehr groß und nach kurzer Eingewöhnungszeit, scheint alles sehr gut zu laufen.

Vielen Dank dass Sie diesen liebevollen Wesen ermöglichen ein glückliches Hundeleben zu führen.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren neuen Familienmitgliedern, sind immer für Sie da bei Fragen oder Problemen und sind jederzeit froh über Neuigkeiten und Bilder.

Abreise / Ankunft – hier klicken!

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Ich war dort, ich habe sie gesehen!

Ich habe sie gestreichelt und mit ihnen geredet und gespielt. Ich habe in ihren Augen Trauer und Hoffnung entdeckt und enorme Dankbarkeit und Vertrauen entgegengenommen.

Ich habe geweint und wollte alle mitnehmen.

Es war eine Erfahrung die man mit  N I C H T S anderem vergleichen kann, ein Gefühl das man nicht beschreiben kann, das ich aber jedem Menschen dieses Planeten wünsche.

Und jetzt weiss ich, einmal mehr, dass das was wir machen  DAS RICHTIGE  ist.

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Berlin, 06.05.2010 – Seit Tagen beschäftigt ein umstrittener Gesetzentwurf zum Umgang mit Straßenhunden die rumänische Öffentlichkeit. Tierschützer sprechen von einer neuen Dimension der Gewalt, mit der Politiker das Straßenhundeproblem in den Griff bekommen wollen. Wie aus Kreisen rumänischer Abgeordneter zu hören ist, soll eine großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land vorgesehen sein. Das Füttern herrenloser Tiere werde verboten. Aufgegriffenen Hunden drohe bereits nach sieben Tagen der Tod. Beginnen soll die geplante Fang-und Tötungsaktion in der Hauptstadt Bukarest, in der nach Schätzungen fast 40.000 herrenlose Hunde leben. Danach werde die Maßnahme auf das gesamte Land ausgeweitet.

Wie Carmen Arsene von der Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens mitteilt, sind alle Hunde betroffen, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive oder sanfte. Ebenso vielfältig wären die Tötungsmethoden. Sie erinnert an grausame Aktionen aus naher Vergangenheit: „Die Behörden haben das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren und Erschießen der Tiere zugelassen und einkalkuliert, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendet sind“, so die gebürtige Rumänin. Es sei bekannt, dass einige Städte Kopfprämien von 25 Euro pro getötetem und „als Müll“ entsorgtem Hund zahlen würden.

Gesetz wird blockiert

Vor zwei Jahren hat der Senat einen Gesetzentwurf angenommen, der das Töten der Straßenhunde verbot und die Kastration als Mittel der Wahl zur Populationsreduzierung vorschrieb. „Dieser Entwurf Nr.912 wird bis heute vom Komitee für öffentliche Verwaltung und ökologisches Gleichgewicht der Abgeordnetenkammer blockiert“, erklärt Carmen Arsene. In dieses Vakuum habe der Präfekt von Bukarest den neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der anders als der bisherige Entwurf die Vernichtung der im Land lebenden Straßenhunde fordere und Massentötungen legalisiere. Dass die Bevölkerung ein schärferes Vorgehen gegen Straßenhunde ablehnt, zeigt laut Arsene eine Meinungsforschung der eResearch Corp. Das Ergebnis belege, dass 70 Prozent der befragten rumänischen Bürger gegen die Euthanasie der Hunde sind und sich für die Kastration als beste Lösung aussprechen. 74 Prozent lehnen die geplante Änderung ab, nach der sogar jene Menschen bestraft werden sollen, die in der Nähe ihrer Wohnung Straßenhunde füttern, damit sie nicht verhungern. Erstaunlicherweise würden die Zeitungen nicht über diese aktuelle Umfrage berichten, obwohl sie ihnen vorliege. „Sie drucken weiter tendenziöse Artikel über die Gefahr von Straßenhunden“, hat Carmen Arsene beobachtet.

Rumänische Tierschützer setzen auf massiven internationalen Protest, der die Abgeordneten von der Effizienz des Konzeptes „Kastration und Wiederauswilderung“ überzeugen könnte als der einzigen humanen Lösung zur Reduzierung der Straßenhundpopulation.Der bmt, TASSO und der Europäische Tier-und Naturschutz (ETN) protestieren bei den rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

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Infos und Protestmöglichkeiten unter

www.bmt-auslandstierschutz.de

 
Großzügige Futterspende

Vor ein paar Tagen hat uns eine erfreuliche Nachricht erreicht: eine engagierte Tierschützerin, Simone Wörlein, hat uns eine beachtliche Tierfuttermenge zur Verfügung gestellt.

Es ist alles dabei, was das Hunde- und Katzenherz begehrt; Trockenfutter, Dosen, Leckerli, Kauartikel und natürlich Spielzeug für die jüngeren Vierbeiner.  Und alles hat umso besser gepasst, da wir demnächst nach Bukarest fahren, um adoptierte Hunde abzuholen  und das feine Mjam-Mjam  nicht nur hinbringen können, sondern auch das Festmahl live erleben dürfen. Die Freude wird riesig sein und wir werden viele Bilder machen, die Sie bald auf unserer Seite sehen können.
Vielen, vielen Dank, Simone, im Namen aller Hunde und Katzen, die die leckere Nahrung genießen werden.