Daniela K. | Roxi

Daniela K. und Roxi

Wir sind sehr glücklich mit unserer Roxi (vormals Kylie). Für mich war es klar, dassŸ ich einen Hund aus Rumänien zu mir nehme. Ich kenne eine Organisation aus RO, wollte von dort einen Hund nehmen, bis ich ganz zufällig über Salvate Canes gestolpert bin, ganz in meiner Nähe.
Es ist sehr schwer, sich für einen Hund zu entscheiden – alle haben ein tolles Zuhause verdient, auch die älteren.
Doch Frau Offner hat mir die Entscheidung leicht gemacht – eines Tages hatte ich ein Bild von unserer Roxi am PC mit den Worten „Kein Kommentar“ und einem lachenden Smiley. Praktisch Liebe auf den ersten Blick, vor allem mein Lebensgefährte war sofort „hin und weg“ und es war klar, wir nehmen das Mädchen mit dem frechen Gesicht.

So kamen wir, anders als geplant, doch zu einem Welpen. Frau Offner hatte eine gutes Gespür, welcher Hund zu uns passen würde!
Nach einigen persönlichen Gesprächen und einer Vorkontrolle bekamen wir den Adoptionsvertrag, einen Aufklärungszettel zum Verhalten gegenüber dem Neuankömmling (was ich besonders hilfreich fand) und natürlich nochmals einen Aufklärungsbogen, ob man wirklich bereit ist, einem Hund ein dauerhaftes Zuhause zu bieten.

14 Tage später durfte ich Roxi in Empfang nehmen. Ein tolles, quirliges Mädchen! Sie ist ein riesiger Wirbelwind, hat vor nichts Angst und schon nach ein paar Tagen hat sie eine tolle Bindung zu uns aufgebaut.
Sie fährt gerne Auto, konnte schon in den ersten Tagen stundenweise alleine zuhause bleiben und, was uns sehr am Herzen lag, sie versteht sich sehr gut mit ihren Artgenossen. Ein Vorteil, den die meisten Auslandshunde haben.

Seit ein paar Wochen geht sie in die Hundeschule und lernt fleißig alle Grundkommandos! Hundeschule kann ich sowieso nur jedem empfehlen, denn auch ältere und alte Hunde können dort super soziale Kontakte aufbauen und noch viel „mitnehmen“.
Wir freuen uns sehr über unseren Wirbelwind und hoffen, sie wird uns ein langes Hundeleben lang begleiten! Frau Offner ist auch nach der Übergabe immer für einen da und man merkt, dassŸ sie nur das Beste für ihre Schützlinge möchte, auch für die Hunde, die weiterhin in den Auffangstationen leben müssen.


 

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